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Veneers: Gleiche Zähne neues Lächeln

In den letzten Jahren sind Veneers in der Zahnmedizin immer beliebter geworden. Dennoch sind die kleinen Verblendschalen für viele Neu. Dabei sind sie vielfältig einsetzbar und machen jedes Lächeln noch ein Stückchen schöner. Entdecken auch Sie die Vorteile von Veneers.

 

Veneers – Was ist das?

Veneers sind hauchdünne Verblendschalen für die Zähne. Sie bestehen aus einem Keramik-Kunststoffgemisch und werden mit einem Spezialklebstoff fest auf der Oberfläche des Zahns angebracht. Veneers gibt es in verschiedenen Farben sowie Formen. Sie werden individuell an den Zahn, die Funktion und die Wünsche des Patienten angepasst.

 

Wann kommen Veneers zum Einsatz?

Veneers ein fester Bestandteil der heutigen Zahnästhetik. Die Verblendschalen können kleine Schönheitsmakel wunderbar kaschieren:

  • Verfärbte Zähne, Flecken
  • Zahnschmelzdefekte
  • Zähne mit Absplitterungen
  • Kleine Schief-/ Fehlstellungen
  • Zahnlücken

Zur Befestigung der Veneers wird nur hauchdünn die oberste Schicht des Zahns abgetragen. So kann Zahnärztin Dr. Poth mit wenig Aufwand schöne Ergebnisse erzielen.

 

Ablauf der Behandlung

Jeder Behandlung mit Veneers geht ein Beratungsgespräch in der Praxis in Essen voraus. Zahnärztin Frau Dr. Poth bespricht mit Ihnen die einzelnen Arbeitsschritte und stellt Ihnen einen Kostenvoranschlag auf. Wenn Sie sich für die Behandlung entscheiden, erfolgt zunächst eine gründliche Reinigung. Dabei werden alle Beläge und tief sitzender Plaque restlos entfernt. Im nächsten Schritt trägt Zahnärztin Dr. Poth die oberste Schicht des Zahns ab und nimmt dann einen Abdruck. Durch den Abdruck kann der Zahntechniker dann eine passgenaue Verblendschale anfertigen. In der Übergangszeit tragen die Patienten provisorische Veneers aus Kunststoff. Nach Fertigstellung werden die richtigen Veneers angebracht. Dafür nutzt Zahnärztin Dr. Poth einen Spezialkleber, der einen langen Sitz der Verblendschalen verspricht. Nach rund 20 Minuten ist der Kleber ausgehärtet und Sie können das Ergebnis bewundern.

 

Vor- und Nachteile der Veneers

Veneers beheben kleine Zahnschiefstellungen und Lücken, bei denen sonst eine Zahnspange nötig wäre. Auch Form und Farbe der Veneers lassen sich individuell bestimmen. Die hohe Haltbarkeit der Verblendschalen spricht ebenfalls für sich. Ein kleiner Wermutstropfen: Die Krankenkasse übernimmt keine Kosten für Veneers. Die Zahlung muss somit vom Patienten selbst gedeckt werden. Dennoch sind Veneers eine Investition, die sich sowohl für Ihre Zahngesundheit als auch für die Helligkeit Ihrer Zähne lohnen wird.

 

Haben Sie Fragen zu Veneers? Dann vereinbaren Sie jetzt ein unverbindliches Beratungsgespräch und lassen Sie sich von Zahnärztin Frau Dr. Poth in Essen beraten.

 

Gesunde Zähne für einen gesunden Körper

Was viele nicht wissen: Die Zahngesundheit kann den gesamten menschlichen Organismus beeinflussen. Mangelnde Hygiene, Zahnkrankheiten oder Fehlstellungen des Kiefers sind nur einige der Gründe.

 

Die meisten Menschen verfolgen mit dem Zahnarztbesuch und der täglichen Pflegeroutine zwei Ziele: den langen Erhalt der Zähne und ein strahlendes Lächeln. Doch häufig hängen auch andere Beschwerden mit den unterschiedlichsten Zahnkrankheiten zusammen.

 

Wenn das Herz in Gefahr ist

Unsere Zähne sind durch Nerven und Blutgefäße mit dem Rest des Körpers verbunden. Hierdurch können sich Erkrankungen oder Entzündungen des Mundraums im ganzen Körper verteilen. Bei einer verschleppten oder chronischen Parodontitis, also einer Zahnfleischentzündung, können die Bakterien das Risiko von Herz-Kreislauferkrankungen erhöhen. Die mögliche Folge: Schlaganfall oder Herzinfarkt. Besonders gefährdet sind Menschen mit schwachem Immunsystem.

 

Wenn Nachwuchs erwartet wird

In der Schwangerschaft sollte ganz besonders auf eine gute Mundhygiene und Zahngesundheit geachtet werden. Wie auch ältere oder kranke Menschen haben Schwangere ein geschwächtes Immunsystem. Hierdurch breiten sich Entzündungserreger besonders schnell aus. Deshalb ist es wichtig, Zahnerkrankungen schnell zu erkennen, um die Gefahr einer Frühgeburt zu vermeiden.

 

Wenn der Nacken schmerzt

Migräne, Nackenschmerzen und Rückenprobleme zählen in der heutigen Zeit zu den Volkskrankheiten überhaupt. Bei der Suche nach der Ursache hierfür stehen viele Ärzte häufig vor einem Rätsel. Doch nicht selten hängen sie mit Kieferfehlstellungen zusammen. Ist der Auslöser erst einmal erkannt, kann das Problem vom Zahnarzt behoben werden. Oft hilft eine vom Zahnarzt angefertigte Schiene die Kieferfehlstellung zu beheben.

 

Wenn die Stimmung beeinflusst wird

Das Immunsystem hat einen besonders großen Einfluss auf die Psyche. Gelangen also Entzündungserreger z. B. durch eine Zahnwurzelentzündung in den Blutkreislauf, können Depressionen ausgelöst werden.

 

Für einen ganzheitlich gesunden Körper dürfen regelmäßige Kontrollen beim Zahnarzt nicht fehlen. Mindestens einmal, besser zweimal im Jahr, sollte man den Zahnarzt aufsuchen, um mögliche Folgeerkrankungen zu verhindern. Früh erkannt, sind viele Erkrankungen der Zähne schnell und einfach zu behandeln. Vereinbaren Sie am besten jetzt den nächsten Kontrolltermin telefonisch unter 0201 - 78 77 21 oder über unsere Online Terminvergabe. Wir freuen uns auf Sie!

Zahnersatz oder Zahn retten?

Parodontitis und Karies sind die häufigsten Zahnerkrankungen bei Erwachsenen. Beides setzt den Zähnen und dem Zahnfleisch stark zu. Im fortgeschrittenen Stadium stellt sich dann die Frage: Rettet man den Zahn oder entscheidet man sich für Zahnersatz?

Zuerst muss man beide Varianten genau voneinander abgrenzen:

 

Wurzelkanalbehandlung – die letzte Chance für die eigenen Zähne

Eine Wurzelkanalbehandlung ist dann notwendig, wenn bereits große Teile des Zahns Schaden genommen haben. Die Karies dringt tief in die Zahnwurzel ein und schädigt die Nerven. Es kommt zu einer unangenehmen Entzündung, die einer dringenden Behandlung bedarf. Hier kommt die Wurzelkanalbehandlung zum Einsatz. Dabei entfernt der behandelnde Zahnarzt die beschädigte Substanz. Darunter fallen auch Teile des Wurzelkanalsystems. Anschließend erfolgt eine gründliche Reinigung, um den Zahn restlos von schädlichen Bakterien zu befreien. Der gereinigte Zahninnenraum, einschließlich des gesamten Wurzelkanalsystems, kann dann mit einem Füllmaterial aufgefüllt und verschlossen werden. Je nach Ausmaß der Zahnerkrankung könnte eine einfache Füllung nicht ausreichen. In dem Fall bietet sich eine Krone an. Im Anschluss kann man den Zahn wieder vollständig und ohne Probleme nutzen. In unserer Praxis in Essen können wir die Behandlung ambulant und unter örtlicher Betäubung durchführen.

 

Implantat – die künstliche Zahnwurzel

Im Gegensatz zur Wurzelkanalbehandlung handelt es sich bei der Implantologie nicht um eine zahnerhaltende, sondern eine zahnersetzende Maßnahme. Für die eigentliche Behandlung ist also der Zahnverlust oder das gezielte Ziehen des beschädigten Zahns Voraussetzung. Anschließend kann der Zahnarzt die Implantologie umsetzen. Dabei verankert man eine kleine Schraube aus hochwertigem Material im Kieferknochen. Daher rührt auch die Bezeichnung „künstliche Zahnwurzel“. Nach wenigen Monaten ist die Schraube fest im Kieferknochen verwachsen. Bis dahin trägt man auf dem Implantat ein Provisorium, welches nicht belastet werden darf oder eine Einheil-Kappe auf Zahnfleisch-Niveau. Nach vollständiger Abheilung ersetzt der Zahnarzt das Provisorium durch eine Krone. Der größte Vorteil des Implantates ist die Vorbeugung des Knochenabbaus. Denn wenn der Kieferknochen langfristig nicht genutzt wird, bildet er sich zurück. Vor allem bei einer höheren Anzahl an verlorenen Zähnen äußert sich dies in einem eingefallenen Gesicht. Durch die künstliche Zahnwurzel wird der Kieferknochen allerdings weiter beansprucht und verhindert so den Abbau. Zum Vergleich: Bei einer einfachen Brücke bleibt der Kieferknochenabschnitt unbelastet und so kann es zu einem Abbau kommen. Außerdem kann man das vollständig verwachsene Implantat voll belasten.

 

Wurzelkanalbehandlung oder Implantat – was ist nun besser?

Diese Frage lässt sich pauschal nicht beantworten. In jedem Fall sollte der Zahnarzt den Patienten individuell betrachten. Doch generell gilt: Die eigenen Zähne sind besser als der Zahnersatz. Demnach sollten Zahnärzte immer zur zahnerhaltenden Maßnahme tendieren, sofern diese realistisch umsetzbar ist. Denn der Zahnersatz kann den eigenen Zahn niemals gleichwertig ersetzen. Der Verlust des schmerzsensiblen Kaugefühls ist mitunter ein entscheidender Aspekt. Die Kaukraft ist etwa 40 Mal höher als unsere Zähne standhalten können. Durch das Druckgefühl wird dem Gehirn signalisiert, wann der Druck zu hoch ist. Bei der künstlichen Zahnwurzel fehlt dieses Gefühl und es kann zur starken Beanspruchung der Kronen kommen.

 

Kommen Sie zu einem Beratungsgespräch in unsere Praxis in Essen. Gemeinsam finden wir die für Sie passende Lösung.

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